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Hyperhidrose Behandlung mit Botox®


Übermäßiges Schwitzen an den Händen oder im Achselbereich? Eine Hyperhidrose Behandlung mit Botox® vermindert die Schweißproduktion deutlich. Das Ergebnis hält mehrere Monate, manchmal bis zu einem Jahr lang an. Der Wirkstoff wird mit einer dünnen Nadel oberflächlich in die Haut injiziert. 


Behandlungsdauer: ca. 15-30 Minuten
Betäubung: keine
Schmerzen: gering
Gesellschaftsfähigkeit: sofort
Wirkungseintritt: nach 2 bis 14 Tagen
Haltbarkeit: 6 Monate
Behandlungskosten:  ab 450 Euro. Die Preise basieren auf Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und errechnen sich nach Individuellem Einzelfall und abhängig von der Größe des zu behandelnden Areals und von der Menge des benötigten Materials.


Häufg gestellte Fragen:

Was ist Botulinum  (Botox®)

Botulinum ist ein natürlich vorkommendes Eiweiß (Stoffwechselprodukt) in Bakterien (Clostridium botulinum), das biotechnologisch gewonnen wird.

Für wen eignet sich die Hyperhydrose Behandlung?

Für jeden Menschen, der schwitzt geeignet und besonders für Patienten, die an Hyperhidrose leiden.

Welche Körperbereiche können zur Hyperhidrose Behandlung mit Botox behandelt werden?

Axillen oder Handflächen bds.

Wann und wie lange wirkt Botulinum?

Die erste Wirkung tritt ca. 2 – 3 Tage nach der Behandlung ein. Der maximale Effekt wird nach ca. 2 Wochen erreicht. Die Wirkung hält ca. 6 -8 Monate an.

Was muss man vor und nach der Botulinum-Behandlung beachten?

Vor einer Behandlung sollten für mindestens eine Woche blutverdünnende Medikamente abgesetzt werden.
Am Behandlungstag sollten keine schweren Lasten getragen werden.
Nach der Behandlung mit Botulinum sollte für 1 Tag auf Alkohol und für ca. 1-2 Wochen auf Sonne, Sauna, Solarium und intensiven Sport verzichtet werden.

Was sind die Risiken und möglichen Nebenwirkungen durch Botulinum?

Als Folge der Injektion kann es zu kleinen Blutergüssen, Schwellungen, vorübergehendes Unwohlsein, Müdigkeit kommen.
Extrem selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag.
Da bei der kosmetischen Anwendung kleinste Mengen gespritzt werden, sind in der Regel keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Welche Langzeitwirkungen von Botulinum sind bekannt?

Botulinum wird seit fast 30 Jahren und in relativ hohen Dosen zur Behandlung krankhafter Muskelverkrampfungen (Spasmen) eingesetzt. Aus diesen Erfahrungen weiß man, dass Botulinum keine langfristigen Nebenwirkungen hervorruft. Mikroskopische Untersuchungen konnten zeigen, dass nach dem Abklingen der  Botulinum-Wirkung keine bleibenden Veränderungen an den Nerven oder Muskeln resultieren.

Wann darf eine Behandlung mit Botulinum nicht durchgeführt werden?

  • bei Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
  • Infektionen an der Injektionsstelle
  • bei bekannten mit Muskelschwäche einhergehenden Grunderkrankungen (z. B. Myasthenia gravis)
  • Schwangere Frauen und stillende Mütter dürfen sicherheitshalber nicht mit Botulinum behandelt werden.
  • Bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten sollte nur nach vorheriger Rücksprache mit dem behandelten Arzt behandelt werden.

Was kostet eine Behandlung mit Botulinum?

Die Kosten für eine Behandlung mit Botulinum sind abhängig von der Größe des zu behandelnden Areals und von der Menge des benötigten Materials.


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