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Immunsystem stärken, Infektionen und Krankheiten verhindern und heilen

Infusionstherapie

  • Cellsymbiosistherapie
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  • Vitamin C-Hochdosistherapie
  • Immunboost-Infusion

 

Behandlungsdauer: ca. 30 bis 60 Minuten
Wirkungseintritt: sofort
Kosten: Die Preise basieren auf Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und errechnen sich nach Individuellem Einzelfall und abhängig von den verabreichten  Infusionen.

 

Cellsymbiosistherapie / Protokoll N Infusionen

Die Protokoll N Infusionstherapie beruht auf dem Prinzip der Cellsymbiosistherapie© nach Herrn Dr. med. Heinrich Kremer, welche auf die Regeneration und den Schutz der Mitochondrienfunktion basiert.

In seinen Forschungen erkannte Dr. med. H. Kremer, die Mitochondrien, als die Energiekraftwerke der Zelle, als eine der wichtigsten Zellbestandteile und deren Zellleistungsstörung als Ursprung vieler Erkrankungen.

Bei der Entstehung von Krankheiten gibt es neben der Störung der Zellleistungen auch weitere Ursachen, wie zum Beispiel: chronische Entzündungen, Mangelzustände oder ein erhöhter Bedarf an Aminosäuren, Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen, u.ä.; Belastungen mit Schwermetallen, Ernährungsstörungen, Immunschwächen, chronische Infektionen, Stress, Elektrosmog, Störungen des Verdauungstraktes usw. 

Viele chronische Krankheiten und Gesundheitsstörungen können sich im Rahmen einer dauerhaften Störung der Mitochondrienfunktion entwickeln, wie z.B. Krebs, Bluthochdruck, Virusinfektionen, Alterserkrankungen, Allergien, Burn-out-Syndrom, Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, vorzeitiges Altern, Immunschwäche usw. Bei der mitochondrialen Energiebildung mit Hilfe von Sauerstoff entstehen immer und zwangsläufig sehr reaktionsfreudige und potenziell zell-/mitochondrienschädigende Sauerstoffradikale, die einen Reaktionspartner im Organismus suchen.

Werden diese Sauerstoffradikale nicht neutralisiert, können Zell- oder Mitochondrienbestandteile sowie die menschliche DNA zerstört werden, d.h. es kann zu irreversiblen zellulären oder genetischen Schädigungen kommen. Deshalb müssen diese Sauerstoffradikale „entschärft“ werden. Dafür sind sog. Antioxidantien verantwortlich. Antioxidantien sind Verbindungen, welche die schädigenden Auswirkungen von Industrie- und Umweltgiften (freie Radikale) reduzieren und neutralisieren können. Dabei werden aggressive Elemente in unserem Körper gebunden oder zerlegt, bevor sie unsere Organe, Blutgefäße und Abwehrzellen schädigen können.

Mittlerweile ist es labordiagnostisch möglich, Mitochondrienfunktionsstörungen nachzuweisen. Sowohl die Bildungsrate der Zellenergie ATP, die Entgiftungskapazität, Schutzfaktoren der Mitochondrienmembran als auch die Belastung mit freien Radikalen lassen sich bestimmen. Auch die bioenergetische Diagnostik ergibt Hinweise auf mitochondriale Funktionsstörungen

Häufig gestellte Fragen

Was sind Mitochondrien und welche Funktion haben sie im Organismus?

In jeder menschlichen Körperzelle befinden sich ca. 1500 Mitochondrien. Sie sind der Entstehungsort unserer Zellenergie, dem ATP, das in den Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff gebildet wird.

Bei Störungen der Mitochondrienfunktion wird diese Zellenergie, das ATP, nicht mehr ausreichend gebildet. Mitochondrien sind lebende Zellorganellen, die sich aus Bakterien heraus entwickelt haben und nahezu alle Stoffwechselvorgänge, Energieleistungen und Entgiftungsvorgänge im menschlichen Organismus steuern. Mitochondrien steuern somit die Zellleistung aller Organe, wie Herz oder Gehirn, des Immunsystems, des Verdauungstraktes, der Durchblutung, Muskelfunktionen, des Kreislaufsystems usw. 

Was passiert bei Störungen der Mitochondrienfunktion?

Bei Störungen der Mitochondrienfunktion wird diese Zellenergie, das ATP, nicht mehr innerhalb der Mitochondrien mit Hilfe von Sauerstoff und Sauerstoffradikalenbildung gebildet, sondern entweder ohne Sauerstoff außerhalb der Mitochondrien oder mit Hilfe von Sauerstoff, aber ohne Sauerstoffradikalenbildung. Bei der mitochondrialen Energiebildung mit Hilfe von Sauerstoff entstehen immer und zwangsläufig sehr reaktionsfreudige und potenziell Zell-/Mitochondrien-schädigende Sauerstoffradikale, die einen Reaktionspartner im Organismus suchen. Werden diese Sauerstoffradikale nicht neutralisiert, können Zell- oder Mitochondrien-membranbestandteile, sowie die menschliche DNA zerstört werden, d.h. es kann zu zellulären oder genetischen, irreversiblen Schädigungen kommen. Deshalb müssen diese Sauerstoffradikale „entschärft“ werden. Dafür sind sog. Antioxidantien verantwortlich. 

Antioxidantien sind Verbindungen, welche die schädigenden Auswirkungen von Industrie- und Umweltgiften (freie Radikale) reduzieren und neutralisieren können. Dabei werden aggressive Elemente in unserem Körper gebunden oder zerlegt, bevor sie unsere Organe, Blutgefäße und Abwehrzellen schädigen können. Dabei werden nicht mehr die differenzierten Zellleistungen aller Organsysteme gesteuert, sondern der Zellteilungszyklus wird aktiviert. 

Normalerweise stellt ein Kontrollsystem sicher, dass der Zellzyklus reguliert und nicht unkontrolliert abläuft: Erst wenn an den sogenannten Restriktionspunkten bestimmte Signalstoffe vorhanden sind, kann der Zellzyklus in die nächste Phase eintreten. Fehler in der Regulation können unreguliertem Zellwachstum und damit zu schweren Erkrankungen wie Krebs führen.

Eine ganz wesentliche Rolle spielen dabei intravenös verabreichte Schwefelverbindungen (Glutathion) und Aminosäuren, welche zur Aufrechterhaltung der Zellentgiftung, der normalen Zellteilung sowie zur Sauerstoffverstoffwechselung eminent wichtig sind.
Zur Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion sind essentielle Mikro- und Makronährstoffe unbedingt erforderlich, da diese nicht in Eigensynthese gebildet werden können. Dazu gehören zum Beispiel Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente wie Zink oder Selen, Mineralstoffe u.ä., wie sie auch in den Protokoll-Lösungen enthalten sind. Das heißt, die Protokoll-Lösungen lassen sich im Sinne der Cellsymbiosistherapie©, d.h. zur Regeneration und dem Schutz der Mitochondrienfunktion, wie Aufrechterhaltung der Zellatmung, der Zellleistung sowie der Zellentgiftung einsetzen. Sie beinhalten u.a. reduziertes Glutathion, Taurin, Cystein, Carnitin, Elektrolyte und Vitamine, sowie neuerdings in der optimierten Form auch die beiden wichtigen Aminosäuren L-Lysin und L-Arginin.

Die Protokoll-Lösungen besitzen somit eine wichtige Funktion in der Therapie von Mitochondrienfunktionsstörungen und Störungen des Immunsystems.

Welche Krankheiten und Gesundheitsstörungen entwickeln sich im Rahmen einer dauerhaften Störung der Mitochondrienfunktion?

In der Krankheitsentwicklung des vergangenen Jahrhunderts tauchen folgende Krankheiten auf:

  • Bluthochdruck
  • Krebs (gestörte intrazelluläre Abwehr ,,Schutzschaltung”)
  • Virusinfektionen (Herpes, Ebstein-Barr, Hepatitis, etc.)
  • Pilzinfektionen (Candida, Pneumosystis carinii, Schimmelpilze, etc.)
  • AIDS
  • Orthopädische Erkrankungen
  • Alterskrankheiten (Alzheimer, Demenz, Parkinson)
  • Depressionen
  • Allergien
  • Schöpfungssyndrome, Burn-Out
  • Impotenz, Frigidität
  • Durchblutungsstörungen – Arteriosklerose, Herzinfakt, Schlaganfall
  • Organdegeneration, Cholesterinerhöhung, Hormonbildungsstörungen
  • Vorzeitiges Altern
  • Immunschwächen
  • Autoimmunerkrankungen

Wie oft sollten die Protokoll N-Infusionen angewendet werden?

Je nach Dosis 30-60 Minuten als Dauertropfinfusion.

Die Behandlungszyklen und die Anzahl der Behandlungssitzungen hängt ab vom Therapieziel sowie von der Krankheitsschwere.

Empfohlen werden  5-10 Behandlungen pro Therapiezyklus bei 1 – 2 Sitzungen pro Woche; bei Krebserkrankungen auch mehr.

Wie ist die Wirksamkeit der Protokoll-Infusionen?

  • Bindung und Neutralisierung von freien Radikalen
  • Baustein der Abwehrzellen und somit Stärkung des Immunsystems
  • Baustein des Kollagens ( = Gerüsteiweiß des Bindegewebes)
  • Verbesserung der Sauerstoffübertragung in der Atmungskette Erhöhung der Durchblutung
  • Verbesserung der Eisenverwertung (wichtig für die Blutbildung und Sauerstoffverwertung)
  • Reduzierung allergischer Erkrankungen und Herabsetzung der Histaminfreisetzung
  • Verbesserung der Zellatmung durch Erhöhung der Mitochondrienfunktion
  • Regulierung der Zellteilung (entscheidend auch in der Krebstherapie)

Bei welchen Erkrankungen wird die Protokoll N Infusionstherapie angewendet?

  • Schutz des Immunsystems
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit
  • Burn-out-Syndrom, psychischer und physischer Stress
  • Frühjahrsmüdigkeit
  • Krebstherapie/Krebsprophylaxe
  • Milde Schwermetallentgiftung
  • Alle Arten von Vergiftungen
  • Appetitlosigkeit
  • Angstzustände und Depressionen
  • Infektanfälligkeit
  • Schlechte Wundheilung, z.B. Dekubitus, Ulcus cruris u. a.
  • Verbrennungen
  • Darmbedingte Resorptionsstörungen
  • Senkung von Blutfetten und Blutcholesterin
  • Pilzinfektionen im Verdauungstrakt
  • Angina pectoris, Herzinfarkt (auch zur Prophylaxe)
  • Zerebralsklerose, Verkalkung der Gehirnversorgenden Gefäße,
  • Schlaganfall (auch zur Prophylaxe)
  • Virale und bakterielle Infekte
  • Asthma bronchiale, chronische Bronchitis
  • Rheumatische Erkrankungen

Entsprechend der überragenden Bedeutung der Mitochondrien für die Energie- und Entgiftungsfunktion der Zellen und der Häufigkeit von Funktionsstörungen gerade im Rahmen chronischer Erkrankungen ergibt sich ein breites Anwendungsspektrum.  Dabei wird die Zellsymbiosetherapie integriert in ein ganzheitliches Behandlungskonzept (z. B. in Kombination mit der Bioresonanztherapie, Oxyvenierung, Chelattherapie und anderen Maßnahmen).

Bestandteile der Protokoll N Lösungen?

I. Aminosäuren

  • L-Arginin
  • L-Carnosin 
  • (N-Acetyl-)Cystein
  • Glutathion (bei Krebspatienten nur nach vorheriger Bestimmung der Glutathion-Versorgung enthalten)
  • L-Lysin

II. Vitamine

  • Ascorbinsäure (Vitamin C)
  • Thiaminhydrochlorid (Vitamin B1)
  • Riboflavin-5-monophosphat * 5 H2O (Vitamin B2)
  • Nicotinamid (Vitamin B3)
  • Dexpanthenol (Vitamin B5)
  • Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6)
  • Folsäure (Vitamin B9)
  • Hydroxycobalamin (Vitamin B12)

III. Spurenelemente

  • Zink-D-gluconat * 3 H2O
  • Natriumselenit * 5 H2O

IV. Mineralstoffe

  • Calciumchlorid
  • Kaliumchlorid
  • Magnesiumchlorid

V. Sonstige 

  • L-Carnitin
  • Taurin
  • Alpha-Liponsäurc

Vitamin C-Hochdosistherapie

Die Vitamin C-Hochdosistherapie ist eine Behandlung mit sehr großen Mengen an Vitamin C (7500mg oder auch mehr). Da die Aufnahme solcher Mengen über den Magen-Darm-Trakt nicht möglich ist, erfolgt diese Therapie meist über Infusionen.

Die Hintergründe der Vitamin C-Hochdosistherapie

Vitamin C ist in unserem Körper an einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen beteiligt. Es ist unentbehrlich für die Abwehrstärkung und Immunstimulation, das Hormon- und Nervensystem, die Regulation des Fettstoffwechsels, die Anregung des Entgiftungssystems, die Bildung und Funktionserhaltung von Knochen und Bindegewebe sowie die Beschleunigung der Wundheilung.

Vitamin C ist darüber hinaus der wichtigste Radikalfänger im menschlichen Körper und spielt eine entscheidende Rolle bei entzündlichen Erkrankungen und Strahlenbelastungen. Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen, die durch körpereigene Stoffwechselprozesse entstehen oder im Organismus durch zugeführte chemische Substanzen bzw. Strahlen gebildet werden. 

Vitamin C bindet freie Stickstoffverbindungen im Körper.

Unser Körper verfügt über ein ganzes Netz unterschiedlicher Schutzsysteme, die diese freien Radikale sofort wieder auffangen und vernichten. Dazu gehören körpereigene Verbindungen, aber auch Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden, wie die Vitamine A, C und E.

Unter bestimmten Bedingungen (Umwelt- und Strahlenbelastung, Rauchen, Entzündungen und Stress) ist die Bildung freier Radikale so stark erhöht, dass die normalen Konzentrationen der körpereigenen Schutzsysteme nicht ausreichen. Dann können freie Radikale große Schäden anrichten. Sie schädigen z.B. Zellwände, das Erbgut und wichtige Eiweißverbindungen in der Zelle. Bleibt das Übergewicht der Freien Radikale dauerhaft bestehen, spricht man von oxidativem Stress.
Oxidativer Stress ist für viele Krankheiten und Beschwerden mitverantwortlich:
Bei einem gesunden Menschen werden täglich 5 große Portionen Obst und Gemüse empfohlen. Kranke haben unter Umständen einen deutlich erhöhten Bedarf oder können manchmal die empfohlenen Mengen nicht essen, um die notwendige Versorgung über die Ernährung sicher zu stellen. Die Grundlage der Vitamin C-Hochdosistherapie bildet die Erkenntnis, dass bei zahlreichen Erkrankungen der Vitamin C-Bedarf weit höher ist, als dem Organismus über den Magen-Darmtrakt zugeführt werden kann. Zudem ist krankheitsbedingt häufig die Aufnahme durch die Darmschleimhäute weiter reduziert. Therapeutisch wirksame Vitamin C-Spiegel können oft nur erreicht werden, indem Vitamin C direkt über die Blutbahn, also als Injektion oder Infusion, dem Körper zugeführt wird.

Vitamin C ist der wichtigste Radikalfänger im wässrigen Milieu!

Da unser Körper zu ca. 70% aus Wasser besteht, haben wir einen besonders hohen Bedarf an diesem wasserlöslichen Vitamin.

Ein besonders hoher Vitamin C-Verbrauch besteht während der Auseinandersetzung mit Krankheitserregern oder Entzündungen. Das wird z.B. daran deutlich, dass bei Beginn einer Virusinfektion der Vitamin C-Gehalt in den Immunzellen soweit absinken kann, dass dort häufig Werte erreicht werden, die denen bei Skorbut entsprechen.

Ein solcher lokaler Mangel an Radikalfängern beeinträchtigt das gesamte Schutzsystem gegen freie Radikale. Deshalb werden Patienten bei langem Fortbestehen einer Entzündung oder Infektion gleichzeitig anfälliger für weitere Erkrankungen.

Die Vitamin C-Hochdosistherapie

Die Vitamin C-Therapie ist untrennbar mit dem Namen des zweifachen Nobelpreisträgers Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) verbunden. Ihm ist es zu verdanken, dass Vitamin C seit den 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wieder viel Aufmerksamkeit erregte. Ausgehend von der Tatsache, dass wir Menschen die Fähigkeit zur Vitamin C-Produktion verloren haben, vertrat er die Auffassung, dass wir deshalb täglich ebenso viel Vitamin C zu uns nehmen sollten, wie andere Säugetiere selbst produzieren – also Mengen im Gramm-Bereich.

Pauling glaubte, dass Vitamin C vielen schweren Krankheiten vorbeugen, ja diese sogar heilen könne. Obwohl seine Theorien von Anfang an von vielen Zweiflern abgelehnt wurden und immer noch werden, gewann man in den letzten 20 Jahren viele neue Erkenntnisse über die therapeutische Anwendung von Vitamin C. Seit Anfang der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wird intensiv auf dem Gebiet der Vitamin C-Therapie geforscht. Allein in der bedeutendsten medizinischen Datenbank, der Medline, erschienen seit 1990 rund 8000 Arbeiten, die sich schwerpunktmäßig mit Vitamin C beschäftigen. Diese Arbeiten führten zur Entwicklung der Vitamin C- Hochdosistherapie, mit der zunehmend mehr Ärzte auch in Deutschland hervorragende Erfahrungen gesammelt haben

 

Aminosäuren Infusionstherapie

  • Aminosäureninfusion „Anti-Stress“
  • Aminosäureninfusion „Neuro“
  • Aminosäureninfusion „Onko“
  • Aminosäureninfusion „Diabetes mellitus“
  • Aminosäureinfusion “Immun”
  • Aminosäureinfusion “Vital”
  • Aminosäuereinfusion “

Nahrungsmittelunverträglichkeiten”Aminosäuren- und Mikronährstoffinfusionen können im Rahmen einer multimodalen ganzheitlichen Therapie erheblich zur Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen.

Vagusvit® Infusionen

  • Vagusvit Infusion N
  • Vagusvit Infusion N Forte

Infusionstherapien bei einer autonomen Dysbalance für eine nachhaltige Stärkung des vegetativem Nervensystems.

Die Vagusvit© Infusionen wurden von Experten der autonomen Funktionsdiagnostik und der Regulationsmedizin speziell für Patienten mit einer autonomen Dysbalance / Störungen des vegetativem Nervensystems entwickelt.

Indikationen und Einsatzgebiete

  • Stressbelastungen
  • Burn-out
  • Hypertonie
  • Schlafstörungen
  • Diabetes mellitus
  • Rezidivierende Infekte
  • Rückenschmerzen / Lumbalgien
  • Fybromyalgie
  • COPD
  • rheumatoide Athritis
  • Erektile Dysfunktion / Infertilität
  • Nervosität
  • Adipositas
  • Allergische Erkrankungen
  • Reizdarm / Colon spasticum
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Migräne