Der Begriff Hyaluronsäure ist mit dem griechischen Wort „hyalos“ verwandt und bedeutet so viel wie „gläsern“. Dies bezieht sich auf die transparente, gelartige Struktur der Hyaluronsäure-Moleküle, wenn sie mit Wasser in Verbindung kommen.

Hyaluronsäure ist eine zuckerähnliche Verbindung, die wichtige Funktionen im Körper übernimmt. Bei Hyaluron-oder Hyaluronsäure handelt es sich um eine natürliche körpereigene Substanz, die sowohl in den Zellen, als auch in den Zellzwischenräumen vorkommt. Die Haupteigenschaft der Hyaluronsäure ist ihre Fähigkeit sich mit Wasser zu binden. Diese Eigenschaft macht sie für die Haut so wertvoll. Es kommt z. B. in der Haut, in Knorpel und Gelenkflüssigkeit vor.

So spielt Hyaluronsäure natürlich auch beim Zustand und Aussehen der Haut eine wichtige Rolle. Nimmt die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure ab, so kann die Haut faltig und alt wirken. Dies hängt damit zusammen, dass die Hyaluronsäure normalerweise als Füllstoff zwischen den einzelnen Hautzellen dient. Wird der Füllstoff weniger, führt dieses unweigerlich zu einem Volumenverlust der Lederhaut und des stützenden Fettgewebes mit Schrumpfung und Faltenbildung auf der Haut.