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Eigenblut-Therapie mit Plasma/PRP bei Haarausfall

PRP- Eigenbluttherapie als Haarwachstumstherapie die schonende und effektive Wirkungsweise bei Haarausfall. Das PRP-Plättchenreiche Plasma – oder engl. Platelet Rich Plasma, oder das sog. Exokine, welches aus eigenem Blut ausgearbeitet wird, besitzt einen sehr hohen Gehalt an Wachstumsfaktoren. Diese regen die Zellerneuerung an, indem sie das Wachstum von Kollagen, Haut- und Unterhautzellen, sowie die Aktivität der Stammzellen in den Haarwurzeln stimulieren. PRP-Eigenbluttherapie lässt Haare wachen und verjüngt zugleich die Haut.

 

Behandlungsdauer: ca. 45 Minuten
Betäubung: bei Bedarf
Schmerzen: gering
Gesellschaftsfähigkeit: sofort
Wirkungseintritt: sofort
Haltbarkeit: Wochen bis Monate
Kosten: ab 280 Euro. Die Preise basieren auf Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und errechnen sich nach Individuellem Einzelfall und abhängig von dem zu behandelnden Areals und vom benötigten Material.

 

Wirksamstes Verfahren bei Haarausfall und lichtem Haar ohne Operation

Sowohl Männer als auch Frauen leiden bei übermäßigem Haarausfall und teilen die Sorge gleichermaßen. Der krankhafte Haarverlust stellt eine Belastung für die Betroffenen dar.
Zu den modernen nichtoperativen Behandlungsmethoden gehört die PRP-Haartherapie sowie  Mesotherapie gegen Haarausfall.

Die PRP-Eigenbluttherapie-Methode  strafft nicht nur die Haut, sondern hilft auch bei lichtem Haar und Haarausfall hinter dem keine Erkrankung steckt. Dies zeigt sich nicht nur in der täglichen Praxis, sondern wird auch von vielen Studien belegt. Hier dient die PRP-Plasmatherapie als Mesotherapie dazu, den Haarausfall zu verlangsamen, die Haarqualität zu verbessern und schließlich, soweit Haarwurzeln noch vorhanden sind, ein erneutes und anhaltendes Wachstum zu fördern.
Allerdings sind hier mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Wochen nötig, bevor man ein erstes Ergebnis sehen kann.

Häufig gestellte Fragen zu Eigenblut-Therapie & PRP:

Wie läuft die PRP Haartherapie ab?

Es werden ca. 10 bis 15 ml Blut aus der Vene entnommen. Das PRP wird durch eine spezielle Aufarbeitung gewonnen, separiert , aktiviert und mittels sehr dünner und feinster Nadeln oder dem Mesoinjektor in die entsprechenden Hautpartien injiziert. Die Behandlungsdauer beträgt ca. 30-45 Minuten und ist schmerzarm. Da ein körpereigener Stoff verwendet wird, gibt es kaum Nebenwirkungen und keine Ausfallzeit.

Erste Ergebnisse sind nach 5-8 Behandlungen sichtbar. Der Erfolg der Behandlungen steigt mit der Zahl der Anwendungen, empfohlen werden 6 bis 10 Behandlungen im Abstand von 2 bis 3 Wochen und eine Auffrischung halbjährlich oder einmal im Jahr zur Stabilisierung des Erfolgs.

Für wen eignet sich die Eigenblut-Therapie?

Es eignet sich hervorragend sowohl für Männer als auch für Frauen, die dem Haarausfall und schütterem Haar entgegenwirken wollen und bei denen eine Haarverpflanzung noch nicht indiziert ist. Der Haarausfall wird verlangsamt oder teilweise gänzlich gestoppt und das Haarwachstum angeregt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es kreisrunder Haarausfall, Haarverlust durch Medikamente nach einer Chemotherapie ist oder ob die Ursachen von Haarausfall genetisch bedingt sind.

Wiederholt durchgeführte Studien zeigen in über 80 Prozent der Behandlungen:

  • Verringerung des Haarausfalls ab der dritten Behandlung
  • Nachwachsendes gesünderes und volleres Haar nach zwei bis drei Monaten
  • Sogar gering ausgeprägte Formen des kreisrunden Haarausfalls lassen sich behandeln

Da auch die Haarwurzeln mit der Zeit verschwinden, ist ein frühzeitiges Eingreifen wichtig. Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Bei starker Autoimmunaktivität, z.B. Alopezia areata (sub)totalis, oder langjähriger Glatzenbildung ist eine PRP-Haartherapie oder Mesohair Therapie aufgrund schlechter Erfolgsaussichten eher nicht zu empfehlen.

Kann die Eigenbluttherapie mit anderen Behandlungen kombiniert werden?

Die PRP-Haartherapie kann mit der Mesohair Therapie kombiniert werden. Dabei werden zusätzlich zum PRP bestimmte Substanzen mit eingeschleust. Dieses bewirkt eine Wirkungssteigerung bei z.B. hormonell bedingtem Haarausfall.

Was ist vor der Behandlung zu beachten?

Aspirin, Voltaren und Ibuprofen sollten 6 Tage zuvor abgesetzt werden, da sie die Vitalität der Blutplättchen hemmen. Paracetamol und Novalgin sind erlaubt.

Wann lassen sich erste Ergebnisse sehen?

Die Die PRP-Haartherapie / Mesohair-Therapie beginnt mit sechs bis zehn Anwendungen in 2-3 wöchentlichen Abstand. In der Regel zeigen sich nach circa fünf Behandlungen erste Erfolge. Der Haarausfall verringert sich beziehungsweise wird ganz gestoppt und nach der achten Behandlung beginnt das neue Haarwachstum. Bei Bedarf kann die Therapie einmal jährlich wiederholt werden. Medizinische Studien belegen, dass die Erfolgsquote dieser Therapie im Kampf gegen den Haarausfall bei über 80 Prozent liegt. Bei Frauen liegt die Erfolgsquote insgesamt höher als bei Männern.

Folgende Verhaltensmaßnahmen sollten Sie im Laufe der Mesohair-Therapie beachten:

  • Vermeiden Sie Sonneneinstrahlung und Solarien
  • Nach jeder Behandlung sollten Sie zwei Tage Ihre Haare nicht waschen, damit die Wirkstoffe nicht ausgeschwemmt werden
  • Belasten Sie Ihren Körper nicht übermäßig durch sportliche Aktivitäten

Bei welchen Patienten gibt es Kontraindikationen zur PRP-Eigenblut-Plasmatherapie?

  • Patienten während einer Chemotherapie, bei hoher Dosierung von Kortison oder während einer Bestrahlung
  • Hautkrebs, Warzen, solare Keratose oder andere Hautinfektionen.

 

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