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Fadenlifting – die sanfte Lifting Alternative ohne OP

Fadenlifting – die sanfte Alternative für ein natürlich junges Aussehen ohne OP.
Bewahren Sie sich Ihre Schönheit ohne das Risiko aufwendiger Lifting Operationen.

Behandlungsdauer: ca. 30 bis 60 Minuten
Betäubung: lokal
Schmerzen: gering
Gesellschaftsfähigkeit: sofort
Wirkungseintritt: sofort
Haltbarkeit: 2 bis 5 Jahre
Behandlungskosten: ab 150 EURO. Die Preise basieren auf Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und errechnen sich nach Individuellem Einzelfall nach der Menge des benötigten Materials..

Faden-Lifting ist die Methode ohne OP um das Gesicht sanft nach oben und nach hinten zu ziehen.

Abgesunkene und erschlaffte Strukturen z.B. im Bereich der Wangenregion, Stirn, Augenbrauen, Hals- und Dekolletébereich, Brust, Bauch und Po werden durch ein Fadenlifting angehoben und gestrafft.  Bei der Fadenlifting Behandlung werden biologisch resorbierbare medizinische Fäden unter die Haut eingezogen. Dort regen sie die Neubildung von Kollagen, Elastin und Fibrinfasern an, wodurch die Haut straffer, glatter und frischer wirkt. Diese natürliche Stimulierung körpereigener Prozesse ist ein großer Vorteil des Liftings ohne Skalpell.

Es gibt Fäden aus PDO (Polydioxanone) oder Polymilchsäure .

Vorteile eines Fadenliftings

  • Minimalinvasives Verfahren – es ist keine Operation unter Vollnarkose notwendig, sondern eine ambulante Durchführung in örtlicher Betäubung
  • dadurch weniger Kostenintensiv
  • kurze Behandlungszeit
  • keine bis kurze Ausfallzeit
  • Biologisch abbaubare Fäden
  • sanftes Lifting
  • man sieht bereits kurz nach der Behandlung ein Ergebnis, Endergebnis nach 3 Monaten sichtbar
  • Haut ist sofort gestrafft
  • Stimulierung der Kollagensynthese
  • lange Haltbarkeit zwischen 1-3 Jahre, bei Silhouette Soft ®-Lifting auch länger bis zu 5 Jahre, abhängig vom Gewebe
  • vollständiger Abbau der Materialien
  • kombinierbar mit anderen kosmetisch-ästhetischen Verfahren
  • Ideal im Alter zwischen 40 und 60 mit leichter Erschlaffung der Gesichtshaut

Nachteile eines Fadenliftings

  • kleine Blutergüsse und Schwellungen sowie Infektionen und leichte Seitenunterschiede
  • Bei zu weit fortgeschrittener Hautalterung bzw. Erschlaffung der Haut und bei zu hoher Hautdicke kann das Fadenlifiting kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern
  • „Wellenbildung“ des neupositionierten Gewebes, welche nach ca. einer Woche verschwindet

 

Häufig gestellte Fragen:

Welche Faden-Arten gibt es und was bewirken die Fäden?

Es gibt Fäden aus PDO (Polydioxanone) oder Polymilchsäure.

PDO steht für Polydioxanon, ein Material das seit Jahrzehnten weltweit als chirurgisches Nahtmaterial eingesetzt wird. Heute setzt man es auch in der Ästhetischen Medizin ein zur Straffung und Glättung der Haut durch einen Anstoß der Kollagenbildung. Das Material kann durch seinen jahrzehntelangen Einsatz eine hohe Verträglichkeit vorweisen. Diese Fäden bewirken in der Haut eine „Biostimulation“. Um den Faden werden Zellen zur Gewebsbildung angeregt und neues Kollagen entsteht.
Das Hautvolumen nimmt zu und es kommt zu einem Straffungs- und Liftingeffekt. Das Ergebnis ist nach 2-3 Monaten sichtbar.

Die PDO-Fäden gibt es in verschiedenen Ausführungen und Längen: Einfache Fäden, Spiralfäden, doppelte Spiralfäden, Fäden mit Widerhaken. Je nach Dicke, Verdrehungen, Häkchen und Länge der Fäden, kann für jedes Gesicht ein individueller Mix aus diesen Fäden gewählt werden, um eine Art Stütze innerhalb der Haut zu bilden das die Haut glättet oder entgegen der Schwerkraft die Haut anhebt und liftet.
Der Faden löst sich nach 4 – 6 Monaten wieder auf. Durch die Neubildung von Kollagenfasern bleibt das Ergebnis länger sichtbar (ca. 2 Jahre). Die Behandlung kann beliebig oft wiederholt werden.

Ihr Hautzustand, die Körperregion und das Behandlungsziel bestimmen letztlich die Wahl des Fadens. Welche Fäden für Sie optimal geeignet sind, ermitteln wir für Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Fadenlifting mit Polymilchsäure Fäden ist eine neue Technologie die eine zweifache Wirkung hat: sowohl einen Lifting- als auch einen Regenerationseffekt. Das Produkt besteht aus Polymilchsäure und Glykolsäure. Diese Bestandteile werden innerhalb von 10-12 Monaten im Körper vollständig abgebaut. Das Ergebnis bleibt länger sichtbar als bei den PDO-Fäden (ca. 2- 5 Jahre).
Die zwei Wirkungsweisen von Polymilchsäure Fäden:
Eine anhebende Wirkung für sofortige, aber dezente Ergebnisse bei der mit Hilfe der bidirektionalen und resorbierbaren Kegel auf den Fäden das Gewebe zusammengezogen und somit angehoben wird.

Eine volumengebende Wirkung für schrittweise natürliche Ergebnisse:
Durch die Resorption des Fadenmaterials der Polymilchsäure wird die natürliche Kollagenproduktion angeregt und so der Behandlungsbereich weiter verbessert.

WIE ERFOLGT DIE BEHANDLUNG mit Polymilchsäure Fäden ?

Sie bekommen pro Gesichtsseite 3 kleine Lokalanästhesien gesetzt. Eine in Höhe der Schläfe, eine beim Kieferwinkel und eine seitlich, in Höhe der Hängebäckchen. Im Anschluss werden an dieser Stelle, von unten nach oben, Fäden eingezogen und damit das Gesicht gehoben. Mit Steristrips (schmale Pflaster) wird das gehobene Gesicht sozusagen befestigt. Nach 48 Stunden kommen Sie zu einer Kontrolle, bei der wir die Steristrips entfernen und das Endergebnis begutachten.
Das Verfahren sollte immer durch einen qualifizierten Arzt angewendet werden, der auf diese Fäden geschult ist. Je nach Behandlungsbereich werden zwei oder mehr Fäden benötigt.

Welche Bereiche können mit Fadenlifting behandelt werden?

Mundwinkel, Gesichtskontur – Kieferlinie, Wangen und Jochbeinbereich – Augenbrauen – Hals, Dekolleté, Arme, Brust, Bauch, Oberschenkelinnenseite, Po und Knie

Ist Fadenlifting mit anderen Ästhetischen Behandlungen kombinierbar?

Eine sehr effektive Kombination ist die gleichzeitige Behandlung mit Eigenblut-PRP.
PDO-Fäden eignen sich besonders zur Vorbeugung von Elastizitätsverlust, bei beginnendem Absinken von Gesichtskonturen, bei gewünschter großflächiger Anwendung im Gesichtsbereich, bei gewünschter Kombination mit anderen Verfahren, PRP-Eigenblut- Plasmatherapie. Des Weiteren ist eine Kombinationstherapie mit z.B. Filler, Botulinum, Mesotherapie möglich.

Wann ist ein Fadenlifting zu empfehlen?

  • Beginnende Hängebäckchen,
  • Marionettenfalten, die vom Mundwinkel nach unten ziehen.
  • Der Übergang von Gesicht zur Halspartie beginnt zu verschwimmen bzw. ist nicht mehr konturiert

Was kann man vom Fadenlifting erwarten?

Ein Eingriff von 30-45 Minuten garantiert eine Verjüngung um mindestens 5 Jahre. Dort wo sich die Fäden abbauen, bildet sich neues, festes Bindegewebe, sodass das Gesicht auch dort bleibt, wohin es sanft geliftet wurde.

Ist man direkt nach dem Fadenlifting gesellschaftsfähig?

In der Regel ist man sofort gesellschaftsfähig. Jedoch sollte man eine Ausfallzeit von ca. 2 Tagen einplanen. Blaue Flecken kann man überschminken. In sehr selten Fällen kann es zu Entzündungen kommen. Wenn Rötungen zunehmen und schmerzhaft werden, hat sich die Haut höchstwahrscheinlich entzündet. Sie müssen dann umgehend Ihren Arzt informieren.

Nach der Behandlung ist die Haut bis zu ca. 2 Tage leicht geschwollen und gerötet. Bei den meisten Patienten sind nur noch leichte Anzeichen des Eingriffs sichtbar.
Der Patient sollte keine weiteren Pflegeprodukte auf die behandelte Haut auftragen und Sonnenexposition, Solarium oder Sauna vermeiden.
Durch die Prozedur werden verschiedene Wachstumsfaktoren stimuliert, welche wiederum die Elastin- und Kollagenproduktion fördern. Die Elastin- und Kollagenfaktoren arbeiten über mehrere Monate hinweg. Die sichtbaren Resultate der Behandlung werden in dieser Zeit weiterhin gesteigert, wenn Sie auf das Rauchen und Alkohol verzichten.

Bei welchen Patienten gibt es Kontraindikationen zum Fadenlifting?

  • bekannte Unverträglichkeit oder Überempfindlichkeit gegen PDO (Polydioxanone) oder Polymilchsäure
  • Hautkrebs, Warzen, solare Keratose oder andere Hautinfektionen. Die Nadeln können zu einer Verbreitung abnormaler Hautzellen führen.
  • Patienten, die Blutverdünner einnehmen, z.B. Marcumar™, Heparin oder andere orale Mittel, Gefahr starker, unkontrollierbarer Blutung.
  • Patienten, die kurze Zeit vor der Behandlung Blutverdünner eingenommen haben, sollten unbedingt vor der Behandlung ihren Gerinnungsfaktor überprüfen lassen.
  • Aspirin- Einnahme sollte spätestens drei Tage vor der Behandlung pausiert werden.
  • Patienten während einer Chemotherapie, bei hoher Dosierung von Kortison oder während einer Bestrahlung.
    Aktive Akne, labiale Herpesinfektionen im Gesicht oder Eiterflechte am Körper.
  •  Patienten mit unkontrolliertem Diabetes mellitus.

Es ist wichtig, in Abhängigkeit Ihrer Wünsche sowie Ihres Hautbefundes, die geeignete Liftingart für Sie zu finden.

Welche Behandlungsmethode für Sie am besten geeignet ist, wird in einem persönlichen und ausführlichen Beratungsgespräch erörtert und ist auch abhängig von einer eingehenden Untersuchung und Analyse ihrer individuellen Problemstellung sowie Ihrer persönlichen Zielvorstellung. Gemeinsam erstellen wir gerne mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan.
Diese Informationen sind nur allgemeine Hinweise und ersetzen nicht ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Arzt und die medizinische Aufklärungspflicht durch den Arzt.

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